Der Diskurs zur Verkehrswende ist durch Des- und Falschinformationen sowie Partikularinteressen bestimmt, die sich einseitig am motorisierten Individualverkehr ausrichten und die Umsetzung der Verkehrswende behindern. Neutrale und wissenschaftsbasierte, attraktiv aufbereitete Fakten sind schwer zu finden. In diesem Projekt im Auftrag des Umweltbundesamts lösen wir dieses Kommunikationsdefizit systematisch auf. Gemeinsam mit dem Öko-Institut e. V. untersuchen wir die derzeit eingesetzten Narrative und erarbeiten neue, um damit attraktive und zugängliche Kommunikationsformate und -produkte für die breite Bevölkerung bereitzustellen. Dabei stützen wir uns auf die Transition-Management-Methode und binden relevante Akteur*innen ein, um neue Interessenskoalitionen zu schmieden.