Veranstaltung „Ethik im digitalen Umbruch“ am 18. Januar 2018

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt gemeinsam mit dem iRights.Lab zur Diskussionsveranstaltung „Ethik im digitalen Umbruch“ ein. Wir diskutieren mit hochrangigen Expertinnen und Experten, wie ethische Überlegungen angesichts der Herausforderungen der Digitalisierung eine positive Wirkung entfalten können.

Wie erlangen ethische Überlegungen Wirkungskraft in gesellschaftlichen und politischen Gestaltungsprozessen? Wie kann Ethik bei der Bewältigung der Herausforderungen helfen, die mit der Digitalisierung einhergehen?

Brauchen wir einen festen Platz für Ethik in der Entwicklung neuer digitaler Bereiche, vom Produktdesign über Forschung bis hin zur Gestaltung von Diensten sowie politischer Regulierung? Brauchen wir strukturell eine interdisziplinäre Zusammenarbeit?

Wir laden Sie herzlichst ein, diese Fragen mit uns zu diskutieren:
Termin: Donnerstag, 18. Januar 2018, 17:30 bis 20:00 Uhr
Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung, 6. Etage, Hiroshimastraße 28, 10785 Berlin

Anmeldung per Email über: indira.kroemer@fes.de

Programm

17.30 – Begrüßung
Peter Donaiski, FES Medienpolitik
Philipp Otto, iRights.Lab

17.50 – Impulsvortrag: Das neue Interesse an Ethik in Gestaltungsprozessen der Digitalisierung
Lena-Sophie Müller (Initiative D21)

18.10 – Impulsvortrag: Die Disziplin der Ethik in moralisierenden Zeiten – Welche Rolle können die Maschinenethik und die Informationsethik in Deutschland für Aushandlungsprozesse der Digitalisierung einnehmen?
Professor Dr. Oliver Bendel (Fachhochschule Nordwestschweiz)

18.30 – Impulsvortrag: Bußgeldbewehrte Ethik – an der Schnittstelle zwischen Recht und Technikfolgenabschätzung
Professor Dr. Tobias Keber (Hochschule der Medien Stuttgart)

19.00 – Diskussionsrunde mit den Impulsgebern: Wie werden ethische Überlegungen zum Gegenstand von Politik?

19.30 – Publikumsfragen und -diskussion

20.00 – Schlusswort & Imbiss zum Ausklang

Durch die Veranstaltung führt Eike Gräf, Policy Advisor beim iRights.Lab.