Part­ner­schaft mit dem Lite­ra­tur­haus Ber­lin: iRights.Lab gestal­tet Rah­men­pro­gramm bei Aus­stel­lung über Trans­me­dia­ti­ons­pro­zes­se im digi­ta­len Zeit­al­ter

Im Zuge der Ber­lin Art Week 2018 fin­det im Lite­ra­tur­haus Ber­lin von 20. Sep­tem­ber bis 14. Okto­ber die Aus­stel­lung “Tou­ch­ing From A Distan­ce. Trans­me­dia­ti­ons­pro­zes­se im digi­ta­len Zeit­al­ter” statt. Sie wird vom medi­en­kunst e.V. – Ver­ein für zeit­ge­nös­si­sche Kunst mit neuen Medi­en kura­tiert. Der Think Tank iRights.Lab gestal­tet als Part­ner das Rah­men­pro­gramm mit.

Das iRights.Lab prä­sen­tier­te zwei Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tun­gen zum Thema Digi­ta­li­sie­rung und Lite­ra­tur, bei denen die Jour­na­lis­tin Katja Bigal­ke mit span­nen­den Gäs­ten mit unter­schied­li­chen Hin­ter­grün­den und Blick­win­keln über Ent­wick­lun­gen, Mög­lich­kei­ten und Risi­ken beim Ein­satz von Tech­no­lo­gie debat­tiert.

Am 24.09. um 19.30 Uhr ging es dabei um die Frage, wie sich Lite­ra­tur mit ihren ver­schie­de­nen For­men und Gen­res mit dem Thema tech­no­lo­gi­scher Fort­schritt und seine Aus­wir­kun­gen auf unse­re Gesell­schaft aus­ein­an­der­setzt. Dabei ging es auch darum, wie Lite­ra­tur diese Ent­wick­lun­gen kri­tisch beglei­ten und inter­pre­tie­ren kann.

Am 04.10., eben­falls um 19.30 Uhr, dis­ku­tier­te Bigal­ke mit ihren Gäs­ten über die Ein­flüs­se und Aus­wir­kun­gen der Digi­ta­li­sie­rung auf den Lite­ra­tur­be­trieb. Dann ging es bei­spiels­wei­se um The­men wie den Ein­satz von Algo­rith­men und künst­li­cher Intel­li­genz bei der Erstel­lung von Tex­ten oder um Tracking und Ana­ly­se­me­tho­den beim Lese­ver­hal­ten der Men­schen.

Phil­ipp Otto, Direk­tor des iRights.Lab zu den Ver­an­stal­tun­gen:
“Wir möch­ten hier nicht nur the­ma­tisch zwei Wel­ten zuein­an­der füh­ren, wir möch­ten auch zwei durch­aus unter­schied­li­che Ziel­grup­pen anspre­chen und ein­an­der näher brin­gen: Die Lite­ra­tur­sze­ne und die Tech-Szene, die sich ganz sicher eine Menge zu sagen und mit­ein­an­der aus­zu­tau­schen haben, die aber viel zu sel­ten zusam­men fin­den. Es waren span­nen­de Gesprä­che nicht nur auf der Bühne wäh­rend der Ver­an­stal­tung, son­dern auch neben und vor der Bühne, wenn die Mikros auf dem Podi­um aus­ge­schal­tet waren”.

Das gesam­te Pro­gramm der Aus­stel­lung sowie nähe­re Infos fin­den Sie hier und in unse­rer Pres­se­mit­tei­lung.