iRights.Lab startet neues Magazin: ROM ist da!

Cover ROM: Jan Kapitän

“Es geht um uns und nicht nur um Individuen und es geht um Individuen, die etwas mit uns machen.” So fasst es Chefredakteur Khesrau Behroz in seinem Editorial zusammen, in dem er das neue Magazin ROM vorstellt.

ROM ist ein neues Gesellschaftsmagazin, mit dem das iRights.Lab vor allem Lebensrealitäten von Menschen in unserer digitalisierten Welt erzählen möchte. Denn die digitale Gesellschaft ist keine Parallelgesellschaft, in der sich nur sogenannte „Nerds“ aufhalten – sie ist die Gesellschaft.

Das Magazin versteht sich dabei nicht allein als eine Auseinandersetzung mit der gegenwärtigen Welt, sondern auch als ein Blick in die unmittelbare Zukunft.

Philipp Otto, Direktor des iRights.Lab, erklärt dazu: “ROM ist keine Fachzeitschrift. Es ist eine Geschichtensammlung, ein Spiegel unserer modernen Gesellschaft, der die Vielfalt, die großen und die kleinen Besonderheiten und das Außergewöhnliche im vermeintlich Trivialen unserer Welt des technologischen Fortschritts aufzeigt.”

In der ersten Ausgabe erzählt ROM von virtuellen Realitäten, durchlässigen Filterblasen und Cryptorave-Partys. Es geht um Privatsphäre als ein Menschenrecht und um Trolle, die Ziele der Neuen Rechten unterstützen – zudem legt Digitalisierungs-Staatsministerin Dorothee Bär Hintergrundinformationen zu ihren Instagram-Bildern offen.

ROM erscheint dreimal im Jahr mit einer geplanten Auflage von jeweils 10.000 Exemplaren, kostet 10 Euro und ist bundesweit erhältlich in Bahnhofsbuchläden.

Direktverkauf über www.rom-mag.com.

Presse- und Interviewanfragen bitte an: presse@rom-mag.com – wir schicken Ihnen gerne Rezensionsexemplare.

Einladung: 
Wir feiern den Release der ersten Ausgabe am 22. Juni ab 19 Uhr im Berliner ZweiDrei Raum (Gitschiner Str. 20) – dort wird es die Möglichkeit geben, das Magazin zu erwerben und mit den Macher*innen zu sprechen.