Zwei­te Aus­ga­be des Gesell­schafts­ma­ga­zins ROM erschie­nen

ROM

Am 14. Dezem­ber erscheint die zwei­te Aus­ga­be des neuen Gesell­schafts­ma­ga­zins ROM. Das Maga­zin, mit dem das iRights.Lab vor allem Lebens­rea­li­tä­ten von Men­schen in unse­rer digi­ta­li­sier­ten Welt erzäh­len möch­te, star­te­te im Som­mer die­sen Jah­res.

In der neuen Aus­ga­be geht es unter ande­rem um fol­gen­de The­men:

  • Sexis­mus in der Wiki­pe­dia – Wie die männ­li­che Domi­nanz der welt­weit größ­ten Enzy­klo­pä­die scha­det.
  • Mate­ri­al Girls – Luise insze­niert auf Insta­gram
    ein per­fek­tes Influ­en­ce­rin-Leben. Der Haken an der Geschich­te: Luise ist eine
    Bar­bie-Puppe – und der Gla­mour kommt aus dem Schwarz­wald.
  • Auf die Pres­se – Journalist*innen schlägt Hass
    und Gewalt ent­ge­gen. Das bedroht nicht nur die Pres­se­frei­heit, son­dern auch die
    Demo­kra­tie. Des­we­gen müs­sen wir drin­gend auf die Ursa­chen schau­en, statt allein
    poli­ti­sche Maß­nah­men zu for­dern.
  • Im Twit­ter­krieg Bild-Chef­re­dak­teur Juli­an Rei­chelt ist ein begab­ter
    Jour­na­list. Lei­der hat er seine Kriegs­trau­ma­ta nie hin­ter sich gelas­sen – und
    ist dabei zum Dem­ago­gen gewor­den.
  • Hum­mus­se­xu­ell – Cem Özde­mir erzählt die Geschich­ten
    hin­ter sei­nen Insta­gram-Bil­dern

ROM ver­steht sich nicht allein als eine Aus­ein­an­der­set­zung mit der gegen­wär­ti­gen Welt, son­dern auch als eine mit der unmit­tel­ba­ren Zukunft. Es ist wich­tig, ein­zu­ord­nen und nicht nur zu umschrei­ben.

Chef­re­dak­teur Khesrau Behroz schreibt: “Wir ver­ste­hen Print nicht nur als Mit­tel zum Zweck, son­dern auch als Gele­gen­heit, immer wie­der inne­zu­hal­ten und wie Archivar*innen zu grei­fen, was oft ungreif­bar wird.”

ROM erscheint zwei­mal im Jahr und ist zu einem Preis von 10 Euro an Bahn­hofs­buch­lä­den bun­des­weit erhält­lich. Direkt­ver­kauf aller ver­füg­ba­rer
Aus­ga­ben über www.rom-mag.com.