Projektbericht: Braucht Deutschland einen digitalen Kodex?

Das Internet ist inzwischen ein fester Bestandteil unseres Alltags geworden. Dennoch gibt es keine Einigkeit in der Frage, was akzeptables Verhalten ist. Die Ergebnisse der vom iRights.Lab durchgeführten Studie „Braucht Deutschland einen Digitalen Kodex?“ können jetzt nachgelesen werden.

In der analogen Welt haben sich unsere Verhaltensregeln über mehrere Jahrhunderte hinweg entwickeln können. Viel Zeit, die es in der digitalen Welt schlichtweg nicht gab. Offensichtlich lassen sich die alten Regeln auch nicht einfach übertragen. Für das Internet hat sich noch kein „Common Sense“ gebildet, zum Beispiel wie mit Daten von Nutzerinnen und Nutzern umzugehen ist. Das iRights.Lab wurde vom Deutschen Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) beauftragt, im Rahmen des Projekts „Braucht Deutschland einen Digitalen Kodex?“ herauszufinden, ob ein Digitaler Kodex neben Gesetzen und industriellen Selbstverpflichtungen ein geeignetes Instrumentarium sein kann, um die Entwicklung angemessen zu steuern. Der Projektbericht zeigt verschiedene Modelle auf und lässt in Interviews verschiedene Expertinnen und Experten zu Wort kommen.

Der Projektbericht „Braucht Deutschland einen Digitalen Kodex?“ (PDF, ca. 2 MB) kann hier kostenlos heruntergeladen werden.