Unser öko­lo­gi­sches Selbst­ver­ständ­nis

Ökologisches Denken und Handeln in einer digitalen Welt

Als unab­hän­gi­ger Think Tank beschäf­tigt sich das iRights.Lab mit der Ent­wick­lung von Stra­te­gi­en und prak­ti­schen Lösun­gen, um die digi­ta­le Welt vor­teil­haft zu gestal­ten. Da jeg­li­che gesell­schaft­li­chen Ver­än­de­run­gen grund­le­gend von öko­lo­gi­schen Rah­men­be­din­gun­gen und kli­ma­ti­schen Ver­hält­nis­sen geprägt wer­den, muss auch der Arbeit des Think Tanks ein „grü­nes“ Selbst­ver­ständ­nis zugrun­de lie­gen.

Das iRights.Lab unter­stützt öffent­li­che Ein­rich­tun­gen, Stif­tun­gen, Unter­neh­men, Wis­sen­schaft und Poli­tik dabei, die Her­aus­for­de­run­gen der Digi­ta­li­sie­rung zu meis­tern und ihre viel­schich­ti­gen Poten­zia­le effek­tiv und posi­tiv zu nut­zen. Dazu gehört das Ver­knüp­fen unter­schied­li­cher inter­dis­zi­pli­nä­rer Exper­ti­sen, um Pro­jek­te, Ver­an­stal­tun­gen und Koope­ra­tio­nen mit öko­lo­gi­schem Fokus und hohem Inno­va­ti­ons­po­ten­ti­al im Nach­hal­tig­keits­be­reich anzu­sto­ßen.

In dem Selbst­ver­ständ­nis, dass glaub­wür­di­ges öko­lo­gi­sches Enga­ge­ment im eige­nen All­tag beginnt, hat das iRights.Lab umfas­sen­de Punk­te und Vor­ga­ben zur Gestal­tung von öko­lo­gisch ver­ant­wor­tungs­vol­len Arbeits­ab­läu­fen in seine all­ge­mei­ne Geschäfts­ord­nung inte­griert. Dies erfolgt mit dem Sinn und Zweck, die eige­nen Arbeits­ab­läu­fe durch ste­ti­ge Selbst­re­fle­xi­on und fort­lau­fen­de Prü­fung auf öko­lo­gi­sche Aspek­te zu hin­ter­fra­gen und zu opti­mie­ren. Das iRights.Lab will kon­struk­ti­ve und nach­hal­ti­ge Prin­zi­pi­en effek­tiv leben und zu einer zen­tra­len Prä­mis­se der eige­nen Arbeit machen. So sol­len Ent­wick­lungs- und Inno­va­ti­ons­po­ten­zia­le der Digi­ta­li­sie­rung nicht ein­ge­schränkt, son­dern kon­struk­tiv geför­dert und öko­lo­gisch gedacht wer­den.

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