Leben im Daten­raum – Auf­satz über Big-Data-Nut­zung im Inter­es­se der All­ge­mein­heit

In einem Bei­trag zum Sam­mel­band „Per­spek­ti­ven der digi­ta­len Lebens­welt“ zeigt Phil­ipp Otto, Foun­der & Exe­cu­ti­ve Direc­tor des iRights.Lab, die Chan­cen und Risi­ken bei der Nut­zung von rie­si­gen Daten­sät­zen auf.

Big Data und was man mit den dar­aus resul­tie­ren­den Mög­lich­kei­ten alles anstel­len kann, sind kein klar abge­grenz­tes Phä­no­men. Daher kann es nicht nur die eine rich­ti­ge Art geben, Big Data zu nut­zen oder den Aus­wir­kun­gen der Nut­zung zu begeg­nen. Ähn­lich wie unzäh­li­ge Pro­duk­te aus der Ver­brei­tung des elek­tri­schen Stroms her­vor­ge­gan­gen sind, schafft Big Data dank Inter­net, Sen­so­ren und Rechen­leis­tung die Grund­la­ge für zahl­rei­che neue Ver­fah­ren, Anwen­dun­gen und Dienst­leis­tun­gen. Es gibt daher keine One-size-fits-all-Lösung. Big Data kann an diver­sen Stel­len die Grund­la­ge für gesell­schaft­lich erwünsch­te sowie uner­wünsch­te Nut­zungs­ar­ten dar­stel­len.

Auf­grund die­ser Kom­ple­xi­tät kön­nen in einem Bei­trag stets nur Teil­be­rei­che her­aus­ge­grif­fen wer­den. Des­halb beschäf­tigt sich der Arti­kel von Phil­ipp Otto mit der Frage, was sich durch den ver­mehr­ten Ein­satz von Big-Data-Ver­fah­ren aktu­ell und in der nahen Zukunft für unse­re Gesell­schaft ändert. Gleich­zei­tig wer­den ver­schie­de­ne Ansät­ze iden­ti­fi­ziert, wie der Staat best­mög­lich und ver­ant­wor­tungs­voll damit umge­hen kann. Dazu wer­den kon­kre­te Situa­tio­nen betrach­tet und poten­zi­el­le Anwen­dungs- und Regu­lie­rungs­mög­lich­kei­ten skiz­ziert, um diese anschlie­ßend zur Dis­kus­si­on zu stel­len.

Denn inmit­ten der vie­len Unsi­cher­hei­ten im Zusam­men­hang mit Big Data ist eines ganz klar: Wir soll­ten maxi­ma­le Anstren­gun­gen unter­neh­men, um kon­kre­te Model­le, Maß­nah­men und Rege­lun­gen für die zahl­rei­chen Berei­che zu fin­den, in denen die Nut­zung von Big Data unser Leben ver­än­dert. Und je mehr Men­schen an der Dis­kus­si­on teil­neh­men, desto bes­ser.

Der Sam­mel­band „Per­spek­ti­ven der digi­ta­len Lebens­welt“ ist im Nomos Ver­lag erschie­nen und doku­men­tiert das 5. Speye­rer Forum zur digi­ta­len Lebens­welt.

Der Bei­trag „Leben im Daten­raum – Hand­lungs­auf­ruf für eine gesell­schaft­lich sinn­vol­le Nut­zung von Big Data“ (PDF, ca. 0,3 MB) von Phil­ipp Otto, Foun­der & Exe­cu­ti­ve Direc­tor des iRights.Lab, kann hier kos­ten­los her­un­ter­ge­la­den wer­den.

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