neun bis elf“ – Das iRights.Lab star­tet White Paper Serie

Das iRights.Lab star­tet die White Paper Serie “neun bis elf”. Dabei sol­len in regel­mä­ßi­gen Abstän­den Denk­im­pul­se und Hin­ter­grün­de zu den unter­schied­lichs­ten The­men im Zusam­men­hang mit der Digi­ta­li­sie­rung und dem tech­no­lo­gi­schen Fort­schritt prä­sen­tiert wer­den.

Der Titel ergibt sich aus der Tat­sa­che, dass die Impul­se aus dem eige­nen Hause kom­men, genau­er: aus der Alm­stadt­stra­ße 9–11 in Ber­lin, wo das iRights.Lab seine Büros hat.

Phil­ipp Otto, Direk­tor des iRights.Lab:

Wir glei­ten mit unse­rer Exper­ten­tauch­glo­cke in die Untie­fen des The­me­n­oze­ans einer digi­ta­len Welt hinab und zei­gen, was sich dort alles befin­det. Dabei beleuch­ten wir einer­seits Bekann­tes sehr genau, zei­gen aber auch bis­her noch nicht erkann­te Facet­ten und ent­de­cken ande­rer­seits völ­lig Neues, bis­her Unbe­merk­tes und Unge­dach­tes und prä­sen­tie­ren es der Öffent­lich­keit.”

Wir möch­ten Agen­da­set­ting eben­so betrei­ben wie Hori­zon­te erwei­tern und Per­spek­ti­ven wech­seln und ver­brei­tern. Wir wol­len einen gehalt­vol­len Bei­trag zu bestehen­den Debat­ten lie­fern und Fra­gen behan­deln, an die bis­her noch nie­mand oder nicht im aus­rei­chen­den Maße gedacht hatte.

Mit unse­rem White Paper möch­ten wir Fach­leu­te eben­so errei­chen, wie Men­schen, die sich für ein bestimm­tes Thema inter­es­sie­ren und die tie­fer in die­ses ein­stei­gen möch­ten. Es geht darum, Kom­ple­xes mög­lichst über­sicht­lich dar­zu­stel­len, Unbe­kann­tes ver­ständ­lich zu for­mu­lie­ren und zu erklä­ren.”

In sei­ner ers­ten Aus­ga­be beschäf­tigt sich das White Paper mit dem Thema “Jen­seits des Quell­codes – Machi­ne Beha­vi­or Stu­dies als neuer Ansatz zur Betrach­tung künst­li­cher Intel­li­gen­zen”. Dabei geht es um eine neue Her­an­ge­hens­wei­se bei der Betrach­tung von Algo­rith­men jen­seits der tech­ni­schen Phä­no­me­na. Eine neue Dis­zi­plin der “Machi­ne Beha­vi­or Stu­dies” sei not­wen­dig, um “das Ver­hal­ten von ‘intel­li­gen­ten’ Maschi­nen durch Beob­ach­tung und Expe­ri­men­te wis­sen­schaft­lich zu unter­su­chen”, schreibt Micha­el Punt­schuh, Autor des ers­ten “neun bis elf”. Der Ein­satz von Algo­rith­men dürfe nicht den Schluss­punkt der Debat­te dar­stel­len, son­dern müsse viel­mehr der Beginn eines Gesprächs über Algo­rith­men, ihren Ein­satz und ihre Aus­wir­kun­gen auf unse­re Gesell­schaft sein, so der Autor.

Alle White Paper ste­hen ab sofort auf unse­rer Web­site bereit und kön­nen HIER her­un­ter­ge­la­den wer­den.