iRights.Lab und DIVSI ver­öf­fent­li­chen Papier zur Stär­kung der digi­ta­len Sou­ve­rä­ni­tät

Staa­ten wie Deutsch­land, ganze Staa­ten­ver­bün­de wie die Euro­päi­sche Union und ins­be­son­de­re die ein­zel­nen Nut­ze­rin­nen und Nut­zer – sie alle müs­sen sich der Frage nach digi­ta­ler Sou­ve­rä­ni­tät stel­len.

In den ver­gan­ge­nen Jah­ren hat sich ein brei­ter gesell­schaft­li­cher Dis­kurs über Poten­zia­le, Risi­ken und Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten der Digi­ta­li­sie­rung ent­fal­tet. Unter­schied­lichs­te Akteu­rin­nen und Akteu­re nut­zen den Begriff der digi­ta­len Sou­ve­rä­ni­tät jeweils mit ganz eige­nen Ziel­set­zun­gen und Ver­ständ­nis­sen. Denn digi­tal sou­ve­rän zu sein bedeu­tet für Staa­ten etwas ande­res als für Ein­zel­per­so­nen. Gera­de in Bezug auf letz­te­re wird die Dis­kus­si­on in jüngs­ter Zeit mit ver­stärk­tem Fokus geführt.

Doch was genau wird nun unter genann­tem Begriff in den ein­zel­nen Bedeu­tungs­kon­tex­ten jeweils ver­stan­den? Wer kann wie und unter wel­chen Umstän­den digi­tal sou­ve­rän sein? Und was bedeu­tet das kon­kret?

Genau diese Fra­gen wer­den in einem neuen Dis­kus­si­ons­pa­pier behan­delt, das das iRights.Lab zusam­men mit dem Deut­schen Insti­tut für Ver­trau­en und Sicher­heit im Inter­net (DIVSI) erar­bei­tet hat.

Es erklärt wich­ti­ge Begrif­fe, bie­tet einen Über­blick über den Stand der Debat­te und benennt die rele­van­ten Akteu­rin­nen und Akteu­re. Zudem führt es Vor­schlä­ge zur Stär­kung der digi­ta­len Sou­ve­rä­ni­tät auf und wagt einen span­nen­den Aus­blick in die nahe und ferne Zukunft. 

Hier fin­den Sie das Papier zum Down­load. 

Wir wün­schen viel Spaß bei der Lek­tü­re!