iRights.Lab ist Part­ner des Deut­schen Inter­net-Insti­tuts

© DII

Kürz­lich wurde in Ber­lin das Wei­zen­baum-Insti­tut für die ver­netz­te Gesell­schaft – Das Deut­sche Inter­net-Insti­tut fei­er­lich eröff­net. Etwa 100 Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler sol­len dort den digi­ta­len Wan­del erfor­schen. Das iRights.Lab wird sie als stra­te­gi­scher Netz­werk­part­ner dabei unter­stüt­zen.

Benannt ist das Deut­sche Inter­net-Insti­tut (DII) nach dem Inter­net­pio­nier und Com­pu­ter­kri­ti­ker Joseph Wei­zen­baum. In Fort­füh­rung sei­ner Leis­tun­gen will man die durch die Digi­ta­li­sie­rung her­vor­ge­ru­fe­nen gesell­schaft­li­chen Ver­än­de­run­gen ganz­heit­lich unter­su­chen. Dafür sind über 20 For­schungs­grup­pen geplant, die sich den unter­schied­lichs­ten The­men­be­rei­chen wid­men wer­den. Mit die­ser brei­ten Auf­stel­lung soll sicher­ge­stellt wer­den, dass eine mög­lichst große Aus­wahl rele­van­ter Fra­ge­stel­lun­gen abge­deckt und gezielt erforscht wer­den kann.

Dabei setzt man in beson­de­rem Maße auf Inter­dis­zi­pli­na­ri­tät. Es sol­len wirtschafts‑, sozi­al, poli­tik- und rechts­wis­sen­schaft­li­che mit infor­ma­ti­schen und gestal­te­ri­schen Ansät­zen sys­te­ma­tisch ver­knüpft wer­den. Auf­ga­be des DII ist es nicht nur, Impul­se für wei­te­re For­schung zu set­zen, son­dern auch selbst poli­ti­sche, wirt­schaft­li­che und gesell­schaft­li­che Gestal­tungs­spiel­räu­me auf­zu­zei­gen.

Die Digi­ta­li­sie­rung hat längst Ein­zug in alle Lebens­be­rei­che gehal­ten. Die große Her­aus­for­de­rung ist, die sich dar­aus erge­ben­den Poten­zia­le gesell­schaft­lich nutz­bar zu machen. Dazu wird das Wei­zen­baum-Insti­tut einen ent­schei­den­den Bei­trag leis­ten und wir sind stolz dar­auf, als stra­te­gi­scher Netz­werk­part­ner dabei zur Seite zu ste­hen. Nur wenn wir wirk­lich ver­ste­hen was pas­siert, kön­nen die rich­ti­gen Ent­schei­dun­gen für eine posi­ti­ve Zukunft getrof­fen wer­den.“
Phil­ipp Otto, Foun­der & Exe­cu­ti­ve Direc­tor des iRights.Lab

Her­vor­ge­gan­gen ist das DII aus einem Wett­be­werb des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Bil­dung und For­schung. Durch­set­zen konn­te sich am Ende das Kon­sor­ti­um aus Frei­er Uni­ver­si­tät Ber­lin, Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin, Tech­ni­scher Uni­ver­si­tät Ber­lin, Uni­ver­si­tät der Küns­te Ber­lin, Uni­ver­si­tät Pots­dam und Fraun­ho­fer-Insti­tut für Offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­te­me (FOKUS). Die Koor­di­na­ti­on liegt beim Wis­sen­schafts­zen­trum Ber­lin für Sozi­al­for­schung (WZB). Ins­ge­samt ste­hen 50 Mil­lio­nen Euro an För­der­mit­teln für die nächs­ten fünf Jahre zur Ver­fü­gung.

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