Digi­ta­ler Wan­del: „Unse­re digi­ta­le Per­sön­lich­keit im Netz“

Kaum jemand ist heute nicht mehr online. Infor­ma­ti­ons­be­schaf­fung, Kom­mu­ni­ka­ti­on und Unter­hal­tung fin­den immer stär­ker im Inter­net statt. Wel­chen Ein­fluss hat das auf uns als Men­schen? Wie ändert sich unser Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­hal­ten? Und wel­chen Ein­fluss hat das auf unse­re Gesell­schaft?

Die­sen und wei­te­ren span­nen­den Fra­gen wid­me­te sich am 6. Novem­ber 2015 die Ver­an­stal­tung „Unse­re digi­ta­le Per­sön­lich­keit im Netz“ im Pekin­ger Künst­ler­vier­tel 798.

Die Dis­ku­tie­ren­den waren:

  • Prof. Dr. Chris­ti­an Hoff­mann, Insti­tut für Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Medi­en­wis­sen­schaft der Uni­ver­si­tät Leip­zig
  • Kai­ser Kuo, (dama­li­ger) Direk­tor für inter­na­tio­na­le Kom­mu­ni­ka­ti­on beim chi­ne­si­schen Such­ma­schi­nen­an­bie­ter Baidu
  • Alex Chen, Mit­grün­der und Direk­tor von Cake­shop Con­sul­ting
  • Felix Lee, China-Kor­re­spon­dent in Peking für „taz“, „Zeit Online“, Funke Medi­en­grup­pe etc.

Die Ver­an­stal­tung war Teil der Dis­kus­si­ons­rei­he „Per­spek­ti­ven des digi­ta­len Wan­dels“, die vom Goe­the-Insti­tut China aus­ge­rich­tet und von Phil­ipp Otto, Foun­der & Exe­cu­ti­ve des iRights.Lab, kura­tiert wurde. Es soll­te unter­sucht wer­den, wel­che Unter­schie­de, aber auch wel­che Gemein­sam­kei­ten beim Umgang mit der Digi­ta­li­sie­rung zwi­schen China, Euro­pa und den USA bestehen. Ziel war es nicht nur, neue Erkennt­nis­se zu gewin­nen, son­dern auch das gegen­sei­ti­ge Ver­ständ­nis für die jewei­li­gen Ent­wick­lun­gen zu stär­ken und den gemein­sa­men Aus­tausch zu inten­si­vie­ren.