Digi­ta­le Ethik als Refle­xi­ons­pro­zess

Wie sichert man ethisch vertretbare digitale Lösungen in Organisationen?

In der aktuellen Ausgabe der BvD-News (Fachmagazin des Berufsverbandes der Datenschutzbeauftragten Deutschlands e.V) erläutert der iRights.Lab Experte Dr. Nikolai Horn den Begriff Digitale Ethik als einen Reflexionsprozess und zeigt auf, wie er im Kontext Datenschutz in Unternehmen einzuordnen ist.

Heut­zu­ta­ge gewin­nen ethi­sche Aus­ein­an­der­set­zun­gen bei Digi­ta­li­sie­rungs­fra­gen zuneh­mend an Bedeu­tung – auf zivil­ge­sell­schaft­li­cher, aber immer mehr auch auf der staat­li­chen und unter­neh­me­ri­schen Ebene.

Was ist eigent­lich eine „Digi­ta­le Ethik“ und wel­chen Grund­sät­zen soll ein ethi­scher Refle­xi­ons­pro­zess fol­gen? Wel­chen Stel­len­wert soll­te die „Digi­ta­le Ethik“ inner­halb von Orga­ni­sa­tio­nen haben? Wie setzt man digi­ta­le Ethik im Unter­neh­men um und iden­ti­fi­ziert Lösungs­we­ge für Pro­blem­fäl­le? Und wel­che Rolle nimmt der*die Daten­schutz­be­auf­trag­te bei die­sem Pro­zess ein?

Diese Fra­gen behan­delt der Bei­trag und lie­fert kon­kre­te Umset­zungs­mög­lich­kei­ten und Lösungs­an­sät­ze.

IHier geht es zum Arti­kel.

Der Arti­kel ist in der BvD-News 2/20, dem Fach­ma­ga­zin des Berufs­ver­bands der Daten­schutz­be­auf­trag­ten Deutsch­lands (BvD) e.V erschie­nen.

Zum Autor Dr. Niko­lai Horn

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