Mehr digi­ta­le Sou­ve­rä­ni­tät für Verbraucher*innen durch KI

iRights.Lab startet das Forschungsprojekt DaSKITA mit der TU Berlin und dem Start-up Dilecy

Welche personenbezogenen Daten nutzt eine digitale Anwendung und an wen werden sie weitergegeben? Wir entwickeln zusammen mit der TU Berlin und dem Start-Up Dilecy KI-basierte Konzepte und Werkzeuge, die die Transparenz über die Datennutzung für Nutzer*innen erhöhen.

Trans­pa­renz- und Aus­kunfts­rech­te sind Kern­be­stand­teil moder­ner Daten­schutz­ge­setz­ge­bung und unver­zicht­bar für Verbraucher*innen für einen selbst­be­stimm­ten und sou­ve­rä­nen Umgang mit den eige­nen Daten. Im All­tag schei­tern viele Nutzer*innen aber bei der Umset­zung die­ser Rech­te auf­grund kom­pli­zier­ter AGBs und Daten­schutz­er­klä­run­gen oder durch Hür­den der App- und Platt­form­be­trei­ber.

Ziel von DaSKI­TA (Daten­sou­ve­rä­ni­tät durch KI-basier­te Trans­pa­renz und Aus­kunft) ist daher die Ent­wick­lung eines tech­ni­schen Pro­to­typs, der auto­ma­ti­siert Infor­ma­tio­nen über die Nut­zung per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten ein­holt und diese in unter­schied­li­chen anwender*innenfreundlichen For­men aus­spielt: als Plugin für Desk­top-Brow­ser, Smart­pho­nes oder mit­tels Smart Home Assis­ten­ten. Um bedarfs­ori­en­tier­te und nutzer*innenfreundliche Ergeb­nis­se zu schaf­fen, wird das Pro­jekt­team wäh­rend des Ent­wick­lungs­pro­zes­ses in regel­mä­ßi­gen Aus­tausch mit Verbraucher*innen tre­ten.

Mehr Infor­ma­tio­nen zu DaSKI­TA fin­den Sie auf unse­rer Pro­jekt­web­site.

DaSKI­TA ist geför­dert durch Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Jus­tiz und für Ver­brau­cher­schutz auf­grund eines Beschlus­ses des Deut­schen Bun­des­ta­ges.

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