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Dr. Till Kreutzer

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Partner beim iRights.Lab. Jurist, Gründungsmitglied und Redaktionsleiter von iRights.info, Partner von iRights.Law.

Rechtsanwalt und Rechtswissenschaftler mit Schwerpunkt im IT-, Urheber-, Persönlichkeits- und Datenschutzrecht. Zahlreiche Publikationen in Fachzeitschriften und Publikumsmedien (z.B. GRUR, CR, MMR, ZUM, brand eins, Telepolis, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung, EPD Medien, Stern). Dissertation „Das Modell des deutschen Urheberrechts und Regelungsalternativen“, erschienen 2008.

„Ad personam“-Mitglied der Deutschen UNESCO-Kommission, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des IK – Informations- und Kommunikationsring der Finanzdienstleister sowie der Open Knowledge Foundation Germany. Inhaltlicher Leiter der Dritten Initiative des Think Tanks „Collaboratory – Internet and Society“ zum Urheberrecht in der digitalen Welt. Assoziiertes Mitglied des Forschungsbereichs Medien- und Telekommunikationsrecht am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg, Mitglied des "Instituts für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software“ (ifrOSS).

Lehrtätigkeit zum Urheber-, Marken-, Datenschutz- und Persönlichkeitsrecht an verschiedenen Institutionen (u. a. Akademie für Publizistik, FU Berlin, Evangelische Journalistenschule). Sachverständiger bei Bundestagsanhörungen und in Arbeitsgruppen der Bundesregierung Im Rahmen der Reform des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft („Erster und Zweiter Korb“). Preisträger Grimme Online Award 2006 (für iRights.info), Preisträger „European eLearning Award eureleA 2008“. (für den Leitfaden „Rechtsfragen bei E-Learning“). 

Philipp Otto

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Philipp Otto ist Gründer und geschäftsführender Partner des iRights.Lab. Von Haus ist er Rechtswissenschaftler, Journalist und Berater. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der strategischen Entwicklung von Strukturen, Konzepten und Modellen zur schnellen und konstruktiven Bewältigung von Herausforderungen, die durch die Digitalisierung und das Internet für die Politik sowie öffentliche und private Einrichtungen entstehen. Er ist zudem Herausgeber des Informationsportals iRights.info, Leiter des Projekts „Braucht Deutschland einen Digitalen Kodex?“ sowie Gründer des Verlages iRights.Media.

Er ist Herausgeber der jährlich erscheinenden Publikation "Das Netz – Jahresrückblick Netzpolitik", für die amerikanische NGO Freedom House ist er seit mehreren Jahren deutscher Berichterstatter für den Bericht „Freedom on the Net“. Philipp Otto konzipierte und veröffentlichte darüber hinaus eine Vielzahl an Publikationen, Büchern und strategisch-politischen Analysen. Er war Visiting Researcher beim Berkman Center for Internet & Society an der Harvard University und vielfach Sachverständiger bei Expertenanhörungen im Landtag Nordrhein-Westfalen, im Abgeordnetenhaus Berlin sowie im Deutschen Bundestag (Ausschuss Digitale Agenda und Rechtsausschuss).

Foto: Bettina Volke

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Twitter: @PhilippOtto

Matthias Spielkamp

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Gründer und Partner des iRights.Lab. Journalist, Gründungsmitglied und Herausgeber von iRights.info. Publikationen zu gesellschaftlichen Aspekten der Digitalisierung in Magazinen und Tageszeitungen, Sammelbänden, online, im TV und Radio.

Dozent für Urheberrecht und Journalismus Online sowie Redaktions- und Management-Coach für ARD-ZDF-Medienakademie, DW-Akademie und viele weitere in Deutschland, Asien, Afrika, dem Nahen Osten, Ost- und Südosteuropa. Lehraufträge an verschiedenen deutschen Hochschulen.

Mitgründer von AlgorithmWatch; Co-Chair der Gruppen Wissenschaft und Zivilgesellschaft im Internet Governancne Forum Deutschland (IGF-D). Vorstandsmitglied bei Reporter ohne Grenzen, Beiratsmitglied beim Whistleblower-Netzwerk und Mitglied des American Council on Germany (John J. McCloy-Fellow). Sachverständiger in Bundestagsanhörungen zu Urheberrecht, Online-Journalismus und Qualitätsjournalismus, Keynote-Speaker und Podiumsteilnehmer bei nationalen und internationalen Konferenzen wie re:publica, Global Media Forum und anderen.

Von September 2015 bis Februar 2016 Fellow der Stiftung Mercator und Gastwissenschaftler am Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG).

MA in Philosophie (FU Berlin), MA in Journalismus (University of Colorado). Ko-Autor: Arbeit 2.0, 2009 (mit V. Djordjevic et al.); Urheberrecht im Alltag, 2008 (mit V. Djordjevic et al.); Schreiben fürs Web, 2003 (mit M. Wieland). 

         

Matthias Spielkamp

Matthias Spielkamp works as a journalist and entrepreneur in Berlin. He is co-founder and publisher of the online magazine iRights.info – about legal issues in the digital world, which in 2006 received the Grimme Online Award, Germany’s most prestigious award for online journalism. He reports on the consequences of digitization on society for national German newspapers, magazines, online media and radio stations.

In 2011, Matthias co-founded the independent Berlin think tank iRights.Lab, where he designs solutions for dealing with the challenges of digitisation our societies face – for stakeholders from business, politics, the public sector and civic society.

As a consultant and trainer Matthias has worked with journalists in Germany, South-Eastern Europe, Asia and the Middle East for institutions like Deutsche Welle Akademie, the International Institute for Journalism of GIZ and others for 15 years.

Matthias is frequently invited to speak at conferences like re:publica or the Global Media Forum and conceived and organised the Young Media Summits 2010 and 2011 in Cairo, Egypt. He testified before three committees of the German Bundestag on future developments of journalism, online journalism and copyright regulation. He co-founded AlgorithmWatch and is co chair for the academia and civil society groups in the German Internet Governance Forum (IGF-D).

From September 2015 to February 2016, Matthias is a Fellow of Stiftung Mercator and visiting researcher at the Alexander von Humboldt Institute for Internet and Society (HIIG).

He is a member of the American Council on Germany as a former John J. McCloy Fellow, serves on the governing board of the German section of Reporters Without Borders and the advisory councils of the Whistleblower Network and the newly founded Internet TV and radio station Sender.

Matthias has co-authored three books on journalism and copyright regulation and holds master's degrees in Journalism from the University of Colorado at Boulder and Philosophy from the Free University of Berlin.

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Team

Farzaneh Badiei

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Farzaneh Badiei ist Associate Researcher beim iRights.Lab. Sie ist Doktorandin am Institut für Recht und Ökonomik der Universität Hamburg und arbeitet in einem durch die deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Programm. Farzanehs Forschungschwerpunkt ist das institutionelle Modell von privaten Rechtssystemen in kommerziellen online Kontexten.

Außerdem befasst sie sich mit Online-Intermediären - wie sozialen Netzwerken und Bezahlungsintermediären - und deren Rechtssystemen, wofür sie eine ökonomische Analyse des Rechts anwendet.

Farzaneh hat einen LLB an der Mazadaran Universität (Iran) und einen LLM an der Kingston Universität (UK) absolviert. Sie hat zudem praktische und akademische Erfahrung im Feld der Internet Governance. Mehr als drei Jahre arbeitete Farzaneh mit dem Internet Governance Forum der Vereinigten Nationen. Außerdem verbrachte sie sieben Monate als Gastforscherin an der Syracuse Universität (USA), wo sie sich in einem Internet Governance Projekt mit verschiedenen Themen dieses Bereichs beschäftigt hat. Darüber hinaus hat sie zu Online-Konfliktlösung und E-Commerce publiziert.

Valie Djordjevic

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Journalistin, Dozentin (Themen: digitales Schreiben, Web 2.0, Urheberrecht u.a. bei der Berliner Journalistenschule, Heinrich-Böll-Stiftung, Grimme-Institut Marl, Verbraucherzentrale Bundesverband) und Gründungsmitglied von iRights.info. Weitere Tätigkeiten als Autorin, Redakteurin, Übersetzerin (aus dem Englischen und Serbokroatischen). Zudem tätig in der Webkonzeption, Entwicklung digitaler Strategien, Veranstaltungskonzeption und -organisation.

Seit 1996 aktiv in der Netzkulturszene (u.a. Internationale Stadt Berlin, mikro e.V., Faces mailing list); 2009-2011 Aufbau von IUWIS – Infrastruktur Urheberrecht für Wissenschaft und Bildung an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Studium Literaturwissenschaft, Slawistik und Theaterwissenschaft an der FU Berlin; BA (Hons) Humanities with English Language, Diploma in Creative Writing, Open University, Milton Keyne/UK

Veröffentlichungen (Auswahl): „Mit einem Bein im Knast? Urheberrechtliche Aspekte kultureller und politischer Bildung“ in: Politik trifft Kunst (Hrsg. Anja Besand), bpb 2012; Forschung als Machtposition. Zwischen soziologischer Theoriebildung und juristischer Machbarkeitsprüfung. In: LIBREAS.Library Ideas, 2010; iRights.info: Urheberrecht im Alltag, bpb 2008; Gegen die Durchökonomisierung des Daseins, Text im Katalog zur Ausstellung Fast Um$onst, 2008 NGBK Berlin.

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Twitter: @validd
Homepage: valid.de

Hanka Holzapfel

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Im iRights.Lab verantwortlich für Marketing und PR. Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sowie Wirtschaftswissenschaften an der FU Berlin. Seit mehr als zehn Jahren in den unterschiedlichsten Zusammenhängen in den Bereichen Public Relations/Public Affairs, Unternehmenskommunikation und Marketing tätig (u.a. für das Einsteinjahr 2005 und das Informatikjahr 2006 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Fleishman-Hillard International Communications, NORDWIND-Festival, Bosch und Siemens Hausgeräte).

Lorena Jaume-Palasí

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Lorena Jaume-Palasí ist Associate Researcher beim iRights.Lab. Sie forscht zu Rechtsphilosophie und politischer Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und fokussiert sich auf die zeitgenössische Vorstellung und die Dynamiken digitaler Öffentlichkeit und Privatheit, insbesondere auf ethische Konflikte und Normen. Sie schreibt regelmäßig in wissenschaftlichen Veröffentlichungen und in Mainstream-Medien zu Privatheit, Meinungsfreiheit, Überwachung und Sicherheit, Big Data und Öffentlichkeit. Unter anderem beriet sie als eine von acht externen Experten Googles Advisory Council zum Thema „Recht auf Vergessen“. Im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit beim Internet & Gesellschaft Co:llaboratory beteiligt sie sich an der Entwicklung alltäglicher, technischer Anwendungen, wie beispielsweise den Offlinetags, die als neue Formen der sozialen Konvention Öffentlichkeitspräferenzen bezüglich des eigenen Bildes signalisieren sollen. Jaume-Palasí ist Direktorin für Kommunikation und Jugend-Engagement der europäischen Sektion des UN Internet Governance Forums (EuroDIG) und Mitglied im Expertenbeirat der internationalen Initiative “Code Red” gegen Massenüberwachung. Dabei engagiert sie sich aktiv an der Organisation von Konferenzen und Diskussionsveranstaltungen, die den Dialog zu netzpolitischen Themen zwischen allen Stakeholder fördern und als Bildungs- und Vernetzungsmaßnahme für die Zivilgesellschaft und die Jugend dienen.

Jürgen Keiper

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Freier Mitarbeiter beim iRights.Lab Kultur. Filmwissenschaftler. Publikationen zu den Themen Archivverständnis, Digitalisierung, kollaborative Systeme, Open-Source-Software sowie zu filmwissenschaftlichen Fragen in Magazinen, online und im Radio. 

Zahlreiche Lehraufträge zu den Themengebieten an verschiedenen deutschen Hochschulen sowie Vorträge und Gutachten.

Mitarbeiter der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen, dort u.a. verantwortlich für LOST FILMS, die Internet-Präsentation zu „Wir waren so frei... Momentaufnahmen 1989/90“, FIRST WE TAKE (mit Peter Paul Kubitz) und die Entwicklung kollaborativer Systeme. Zuvor Herausgeber der Zeitschrift „Film und Kritik“ (1992-), Mitarbeit in nationalen und internationalen Projekten (COLLATE - Collaboratory for Annotation, Indexing and Retrieval of Digitized Historical Archive Material; Projektleitung für filmportal.de, MIDAS - Moving Image Database for Access and Re-use of European film collections und Convenor der „Standardisation working group for filmographic entries on an european level“ in Zusammenarbeit mit dem CEN – European Committee for Standardization). 

Dr. Paul Klimpel

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Jurist, Kulturmanager, iRights.Lab Kultur, Partner bei iRights.Law.

Studierte Jura in Bonn und München und Philosophie, Psychologie und Sozialwissenschaften an der Jesuitischen Hochschule für Philosophie. Referendariat in Berlin. Dissertation an der Humboldt-Universität über „Bevormundung und Freiheitsschutz”.

2002 kam er zur Stiftung Deutsche Kinemathek, deren Verwaltungsdirektor er von 2006 bis 2011 war. In dieser Funktion wirkte er in zahlreichen nationalen und internationalen Gremien und Dachverbänden mit und war Geschäftsführer des Netzwerks Mediatheken. Seit 2011 koordiniert er den Bereich kulturelles Erbe im Internet & Gesellschaft Collaboratory, seit März 2012 als Rechtsanwalt zugelassen.

Zahlreiche Publikationen zu den rechtlichen, organisatorischen und technischen Fragen der Digitalisierung in Archiven, Bibliotheken und Museen.

Susanne Lang

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Ausgebildete Psychologin und systemischer Coach, mit jahrelanger Erfahrung im Bereich Projektmanagement, leitet bei iRights.Lab das Backoffice.

Foto: Jürgen Keiper

Jana Maire

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Jana Maire ist Projektmanagerin beim iRights.Lab. Aufbauend auf einer Ausbildung zur Fachinformatikerin war sie in der Vergangenheit als Unternehmensberaterin, Projektleiterin im IT-Umfeld und Teamleiterin in unterschiedlichen inhaltlichen Kontexten tätig. Darüber hinaus arbeitete sie als Dozentin in medienpädagogischen Projekten für und mit Kindern und Jugendlichen.

Ihre fundierten Erfahrungen im Management von Projekten unterschiedlicher Größenordnung werden ergänzt durch vielfältige Tätigkeiten in der verantwortlichen Organisation und Durchführung von Veranstaltungen in diversen Formaten und zeitlichen Umfängen. Hierzu zählen ganztägige Workshops ebenso wie Abendveranstaltungen und mehrtägige Konferenzen. Diese Expertise wird komplettiert durch umfassende Erfahrungen in der Mitarbeit an diversen Veröffentlichungen ebenso wie die organisatorische Betreuung bei der Erstellung von Publikationen.

Das inhaltliche Spektrum ihrer Arbeit reicht dabei von Themen wie der Zukunft des Journalismus (2014 Projektmanagement der Veranstaltungsreihe „Groundbreaking Journalism“) über Fragen der Digitalisierung des kulturellen Erbes (2012 und 2013 verantwortliche Koordination der Konferenz „Zugang gestalten! – Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe“, 2013 organisatorische Betreuung von Expertenrunde und Publikation „Was bleibt? Nachhaltigkeit der Kultur in der digitalen Welt“) bis zu gesellschaftspolitischen Fragestellungen im Zusammenhang mit der Digitalisierung (seit 2013 Projektmanagement, Veranstaltungsorganisation und Betreuung der Projektpublikationen im Projekt „Braucht Deutschland einen Digitalen Kodex?“).

Foto: Jürgen Keiper

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Twitter: @joha_na

David Pachali

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Redakteur und Autor bei iRights.info, freier Journalist zu Netzpolitik, digitaler Öffentlichkeit und Urheberrecht, Veröffentlichungen u.a. bei taz, heute.de, Hyperland, Jüdische Allgemeine, Meedia, Golem.de).

Sozialwissenschaftler, konzipierte und betreute zuletzt die Publikation „Öffentlichkeit im Wandel” (Schriftenreihe der Heinrich-Böll-Stiftung, 2012).

Konzeptentwickler für Online-Formate und -Publikationen (u.a. Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft, Carta).

Dozent und Seminarleiter u.a. beim Wannseeforum Berlin, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Berliner Gazette.

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Twitter: @bildschirmtext

Julia Schrader

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Telefon +49 (0)30 8937 0103

Assistenz der Geschäftsleitung

Foto: Jürgen Keiper