iRights Lab Sichere Kommunikation

Im Jahr Eins nach Snowden: Ganzheitliche Ansätze statt (zu) einfache Rezepte

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Dass Spione spionieren, ist ihre Aufgabe. Dass sie versuchen, die gesamte Kommunikation aller Bürgerinnen und Bürger anlasslos zu überwachen, ist - allen Zynikern zum trotz - eine recht neue Erkenntnis. Sie erfordert es, das Thema Kommunikationssicherheit aus der Sicht des gesamten Unternehmens zu betrachten, statt Sicherheitsfragen an einzelne Mitarbeiter zu delegieren.

Immer noch verschlüsseln die wenigsten Menschen ihre E-Mails, surfen anonym oder verschlüsseln Daten auf ihrem PC, Tablet oder Smartphone. Damit gefährden sie die schützenswerten Informationen ihres Unternehmens, ihre Mandanten und Informanten. Die wenigsten Firmen bieten entsprechende Weiterbildungen an; noch weniger Unternehmen gehen einen ganzheitlichen Weg, auf dem scheinbar unumstößliche Gewissheiten auf den Prüfstand gestellt werden. Noch immer werden kaum adäquate Bedrohungsanalysen unternommen, noch immer wird Software globaler Unternehmen eingesetzt, die bekanntermaßen Hintertüren hat, statt auf Open-Source-Lösungen zu setzen, noch immer wird das Know-How der Mitarbeiter nicht den aktuellen Gefahren angepasst, statt sie fit für die neuen Bedrohungen zu machen.

Wer als Entscheidungsträger angesichts der massiv veränderten Bedrohungsszenarien untätig bleibt, gefährdet die Zukunft seines Unternehmens. Das gilt für Redaktionen ebenso wie für Anwaltskanzleien, für Ingeniuerbüros wie Handelshäuser.

Was das iRights.Lab Kommunikationssicherheit für Sie tun kann:

  • mit den Unternehmen Bedrohungsszenarien analysieren und ganzheitliche Gegenmaßnahmen ausarbeiten, die Management. IT-Abteilung und Mitarbeiter einbeziehen;
  • beim Einsatz der richtigen Software beraten;
  • Mitarbeiter schulen;
  • in Kooperation mit iRights.Law Rechtsberatung zu Datenschutz und Datensicherheit geben.

Lesen Sie zu diesem Thema den Bericht zu unsererem Workshop Digitaler Quellenschutz: Ich bringe meine eigene Hardware in die Redaktion aus unserer Veranstaltungsreihe Groundbreaking Journalism.

 

 

iRights.Lab Secure Communications

Intelligence agencies exist to collect intelligence. The fact that they include "all communications by everyone at all times" under their definition of intelligence came as a surprise to even the most cynical observers. This realisation forces executives to take a new look at communication security in every enterprise - instead of delegating the issue to "IT". This is as true for media companies as it is for law firms or non-profits.

Still, most people neither encrypt their emails nor their files, they don't surf the web anonymously or use encrypted chat, phone or SMS applications. By this, they jeopardize valuable sensitive company information, its clients and sources. Only very few companies offer training for their staff, still fewer companies to put traditional certainties to the test. Proprietary software by global companies known to comprise backdoors is not being replaced by open source solutions, staff is not made familiar with the latest security solutions. Instead, the IT department installs all the latest virus scanners and VPN software and the board considers the issue done.

Executives maintaining this attitude in the face of severely changed threat levels are putting the future of their companies on the line. This is true for managing editors as it is for CEOs of tech and law companies.

The iRights.Lab offers the following services to assist you with a transition to a state-of-the-art security model:

  • analysis of threat scenarios;
  • holistic development of counter-measures, integrating management, IT, and staff;
  • training for executives and staff;
  • legal advice regarding data security and privacy issues, in co-operation with iRights.Law.

On the issue of communication security in journalism, please read the report Digital Protection of Sources: “I bring my own hardware into the newsroom” from our event series Groundbreaking Journalism.

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