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Aktuell

06.07.15 Aufzeichnung jetzt online: Algorithmen — Wer kontrolliert die neuen Machthaber?

"Die Algorithmen von Suchmaschinen müssen fair und transparent sein", "E-Commerce-Firmen müssen offen legen, ob und wie sie dieselben Waren verschiedenen Kunden zu unterschiedliche Preisen anbieten" - so und ähnlich lauten Forderungen, seit  Algorithmen in aller Munde sind. Nun wird auch von Journalisten erwartet, automatisiere Entscheidunsfindungen zu überprüfen und zu kontrollieren. Doch ist das möglich? Und wenn ja, welche Mittel sind dafür nötig? Das iRights.Lab hat zu dieser Frage eine Diskussionsrunde bei der Jahreskonferenz des Netzwerks Recherche am 3. Juli in Hamburg veranstaltet; die Aufzeichnung ist jetzt online (unten).

04.06.15 Was weiß mein Auto über mich? Und was sagt es weiter?

Diesen und weiteren Fragen wollen wir mit Ihnen auf der Diskussionsveranstaltung "Vernetzte Mobilität – Erweiterung der persönlichen Autonomie oder Eingrenzung der Privatsphäre?" nachgehen.

29.05.15 Rückblick: Veranstaltung zum „Recht auf Vergessenwerden“ am 26. März 2015 in Berlin

Ende März trafen sich Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft im Berliner Meistersaal, um miteinander über die Folgen der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs zum „Recht auf Vergessenwerden“ und die Umsetzung des Urteils zu diskutieren. Der EuGH hat mit seinem Vorgehen viele Fragen aufgeworfen, die auch im Rahmen der Veranstaltung nicht abschließend beantwortet werden konnten: Während die einen den Schutz der Verbraucher gestärkt sehen, befürchten andere eine Einschränkung der Meinungsfreiheit. Während die einen die Einrichtung einer Streitbeilegungsinstanz befürworten, halten andere dies für nicht zielführend. Während die einen es wichtig finden, alle betroffenen Parteien in das Verfahren zu involvieren, sehen andere die Notwendigkeit nicht.

27.04.15 Open Access für die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften: Was gilt, was ist zu tun?

Immer mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler möchten ihre Werke open access verfügbar machen, heißt: Sie online zum freien Abruf zur Verfügung stellen. Die Bundesrergierung hat das durch die Reform des Paragrafen 38 des Urheberrechtsgesetzes für einen Teil von ihnen erleichtert. Viele sind jedoch von der Gesetzesänderung nicht betroffen, weil sie nicht in Periodika veröffentlichen – vor allem Autorinnen und Autoren in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften –, oder sie möchten Werke veröffentlichen, die vor der Neuregelung des Gesetzes entstanden sind. Was tun?

Im Fokus

Internationale Konferenz „Zugang gestalten! Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe“

Die Digitalisierung bietet die große Chance, den Zugang zum kulturellen Erbe erheblich zu erleichtern und damit einen wichtigen Beitrag zur Wissensgesellschaft der Zukunft zu leisten. Wie in den vergangenen Jahren sollen auch 2014 die mit der Digitalisierung zusammenhängenden Chancen, Hindernisse, Herausforderungen und Veränderungen von Bibliotheken, Archiven und Museen und ihr Verhältnis zu anderen Institutionen, Initiativen und Wirtschaftsunternehmen diskutiert werden. 

Wir helfen Unternehmen, der öffentlichen Hand, Wissenschaft, Politik und Kreativen, die Herausforderungen der digitalen Welt zu meistern und deren großes Potenzial bestmöglich zu nutzen.